252 Treffer
241–252 von 252 · Seite 11 von 11
-
Herkules
Büste des Herkules(?) im Pfarrhof in Wimpassing an der Leitha. Ursprünglicher Aufstellungsort und Datierung unbekannt.
-
Grabfigur
Grabfigur in Form eines sitzenden Engels mit umgedrehter Fackel am Friedhof in Wulkaprodersdorf.
-
Grabstein
Rokokograbstein aus dem 18. Jahrhundert am Kirchenfriedhof in Wulkaprodersdorf.
-
Hl. Maria
Statue der Maria mit dem Jesuskind in Zagersdorf. Die Heiligenfigur steht auf einer Säule, auf dem Sockel die Inschrift: Zu Ehren der Mutter Gottes ließen zwei Wohltäter diesen Bildstock errichten. 1927.
-
Madonna
Glockenmadonna in Zagersdorf. Das auch als Mariensäule bezeichnete Denkmal stammt vermutlich aus dem Jahr 1670.
-
Grabfigur
Grabfigur in Form eines trauernden Engels auf dem Friedhof in Frauenhaid.
-
Grabstein
Grabstein auf dem Friedhof in Frauenhaid. Das im gotischen Stil gestaltete Grabsteindenkmal zeigt eine Statue der Madonna mit dem Jesuskind. Darunter befinden sich mehrere Inschriften mit den Namen und Lebensdaten der Verstorbenen.
-
Hl. Maria
Statue der Heiligen Maria mit dem Jesuskind vor der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kleinfrauenhaid. Die Statue stammt aus dem Jahr 2000.
-
Hl. Nepomuk
Statue des Heiligen Nepomuk in Kleinfrauenhaid. Die Figur stammt aus dem Jahr 1736.
-
Hl. Sebastian
Heiliger Sebastian in Zemendorf. Auf einer Säule mit Volutenkapitell steht der Heilige Sebastian an einem Baum gefesselt und mit Pfeilen durchbohrt.
-
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt steht im Kirchweiler Kleinfrauenhaid in der Gemeinde Zemendorf-Stöttera. Die Pfarre wird im Jahre 1261 urkundlich erwähnt und war von 1692 bis 1781 dem Stift Lambach inkorporiert. Der mächtige spätbarocke Kirchenbau mit Westturm wurde im Jahre 1662 umgebaut und im Zuge der Zweiten Türkenbelagerung von Wien im Jahre 1683 schwer beschädigt. Im Jahre 1693 wurde mit dem Wiederaufbau begonnen. Das von Fürst Paul I. Esterházy im Jahr 1694 gestiftete Gnadenbild wurde schnell Gegenstand einer bis heute anhaltenden Wallfahrt. Der heutige Turm wurde 1778 errichtet und die Kirche im Jahre 1785 neu geweiht. Das Langhaus mit Strebepfeilern entstand um 1700 und die Ostung ist ein Grundriss in Form eines griechischen Kreuzes mit einer halbrunden Apsis. An den nördlichen Querhausarm der Pfarrkirche schließt das 1872 errichtete Mausoleum der Familie des seinerzeitigen Besitzers der Zuckerfabrik Hirm, Daniel Ritter von Rothermann (1804–1890) an.
-
Kriegerdenkmal
Denkmal für die Gefallenen und Vermissten des 1. und 2. Weltkrieges in Zurndorf. Vor einer Mauer befindet sich ein verwunderter Soldat, darüber ein ihm zur Hilfe stehender zweiter Soldat. Auf dem Sockel (nicht im 3D-Modell) stehen die Namen der Opfer.
