252 Treffer
1–24 von 252 · Seite 1 von 11
-
Breitenbrunn am Neusiedler See
Bildstock
Bildstock in Form des im Ort Breitenbrunn stehenden Wehrturms. Der Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert beherbergt heute das Heimatmuseum. Alter und Hersteller des Bildstocks sind mir nicht bekannt.
-
Breitenbrunn am Neusiedler See
Der Wind
Der Wind – Wander Bertoni in Breitenbrunn. Am Kreisverkehr der B50 zwischen Breitenbrunn am Neusiedler See und Winden am See steht seit 2025 die monumentale Bronzeplastik „Der Wind“ des österreichischen Bildhauers Wander Bertoni (1925–2019). Die rund 2,45 Meter hohe Figur zeigt eine weibliche Gestalt, die ein vom Wind aufgeblähtes Tuch beziehungsweise Segel über ihrem Kopf hält. In ihrer Haltung wird die Bewegung des Windes unmittelbar sichtbar und zugleich symbolisch überhöht. Die Skulptur entstand 1992 und war ursprünglich Teil des sogenannten Energiebrunnens, den Bertoni für die damalige Verbundgesellschaft am Rudolfsplatz in Wien schuf. Der Brunnen vereinte drei allegorische Figuren, die für die natürlichen Energiequellen Wind, Sonne und Wasser standen. „Der Wind“ verkörpert dabei die Kraft und Dynamik der Luftströmung in einer stark figurativen, zugleich aber symbolisch vereinfachten Form. Besonders eng ist das Werk mit der Landschaft rund um den Neusiedler See verbunden. Wander Bertoni lebte und arbeitete über Jahrzehnte in Winden am See und kannte die von offenen Flächen, Weingärten und stetigem Wind geprägte Region sehr gut. Nach Angaben seiner Familie war gerade diese Landschaft eine wesentliche Inspiration für die Figur. Das weit gespannte Segel über dem Körper der Frau macht den Wind nicht nur sichtbar, sondern verbindet die Skulptur auch unmittelbar mit der Umgebung, in der sie heute steht. Anlässlich des 100. Geburtstags Wander Bertonis wurde die Plastik im April 2025 an ihrem heutigen Standort aufgestellt. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit des Landes Burgenland, des Vereins Freilichtmuseum Wander Bertoni sowie der Gemeinden Winden am See und Breitenbrunn. Die Skulptur wurde von Bertonis Witwe Waltraud Bertoni als Leihgabe zur Verfügung gestellt.
-
Breitenbrunn am Neusiedler See
Hl. Kunigunde
Statue der Heiligen Kunigunde in Breitenbrunn am Neusiedlersee. Zur Erinnerung an den Tod von rund 500 Menschen am 8. Juli 1683, die die Breitenbrunner Schanze vergeblich gegen die Türken verteidigten, wurde an dieser Stelle ein Denkmal errichtet. Anstelle des 1945 von Sowjetsoldaten zerschossenen Kreuzes setzte man im Zuge der Restaurierung im Jahr 1958 eine Statue der Kirchenpatronin und Schutzheiligen des Dorfes, der Heiligen Kunigunde, auf die Säule. Die Heilige Kunigunde († 1033) war die Gemahlin des Kaisers Heinrich II. und wurde gemeinsam mit ihm heiliggesprochen. Sie galt als fromme und sozial engagierte Herrscherin, die zahlreiche kirchliche Stiftungen förderte und sich besonders für Arme und Kranke einsetzte. Als Schutzpatronin mehrerer Kirchen und Regionen wird sie bis heute verehrt.
-
Breitenbrunn am Neusiedler See
Hl. Nepomuk
Südlich von Breitenbrunn, an der Seestraße zum Neusiedler See, steht diese Statue des Heiligen Nepomuk.
-
Breitenbrunn am Neusiedler See
Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten des Ersten und Zweiten Weltkrieges in Breitenbrunn am Neusiedler See. Das Denkmal befindet sich vor der Pfarrkirche Hl. Kunigunde.
-
Brunnen
Runder Brunnen aus Natursteinen in der unmittelbaren Nähe der römischen Palastruine in Bruckneudorf.
-
Europabrunnen
Im Rahmen der 400-Jahr-Feier von Kaisersteinbruch im Jahr 1990 veranstaltete der Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch ein Symposium für Steinbildhauerei. An der alten Steinmauer beim ehemaligen Pfarrhof befinden sich Skulpturen von Künstlern aus 27 europäischen Ländern. Den Anfang bildet die Brunnenskulptur "Zeus entführt Europa" von Ferenc Gyurcsek im Europabrunnen.
-
Flugabwehrkanone
Flugabwehrkanone Bofors MK-FIA L/70 am Gelände des Bunkermuseums in Bruckneudorf. Das 40-mm-Geschütz stammt aus Schweden und wurde in den 1930er Jahren entwickelt. In Österreich wurden ab der Mitte der 1950er Jahren 60 Stück als Flugabwehrkanonen eingesetzt. Seit 1998 sind alle Geschütze ausgemustert.
-
Franz Joseph I.
Am Bahnhofplatz in Bruckneudorf befindet sich ein in Österreich einmaliges Denkmal. Es zeigt Franz Joseph I. als König von Ungarn in der Uniform eines Generals der Kavallerie mit dem Bande des Königlich ungarische Sankt-Stephans-Orden. Das König-Franz-Joseph-Denkmal besteht aus einer 2,2 Meter hohen Büste aus Bronze, die auf einem 4,2 Meter hohen Sockel aus Kalkstein steht. Der Sockel ist mit Lorbeerblätter und Eichenlaub verziert und zeigt das ungarische Wappen mit Stephanskrone. Die Büste wurde in Paris gefertigt. Am 24. Juni 1900 wurde das Denkmal in Anwesenheit von Erzherzog Ferdinand Karl im damals noch zu Ungar gehörenden Bruckneudorf enthüllt.
-
Hl. Barbara
Statue der Heiligen Barbara vor der Pfarrkirche Hll. Rochus u. Sebastian in Kaisersteinbruch. Das Denkmal aus dem Jahr 1718 stammt von Elias Hügel.
-
Kaiservilla
Kaiservilla Bruckneudorf auf der "Heidwiesen" zwischen Bruckneudorf und Parndorf im Burgenland. Die älteste nachweisbare Bautätigkeit des größeren Gutshofs, das sowohl Wohngebäude als auch alle notwendigen Einrichtungen besaß, um ein nahezu autarkes Wirtschaften zu ermöglichen, kann in die Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. eingeordnet werden. Höchstwahrscheinlich in den Jahrzehnte um 100 n. Chr. wurden die Fundamente angelegt für einen weiten, etwas versetzt angelegten Bau, der vermutlich Lehmwände hatte. Das Herrenhaus erhielt seine für eine Villa rustica typische Gestalt. Sie war zu diesem Zeitpunkt größtenteils aus Stein erbaut. In der letzten Ausbaustufe hatte die Villa 34 Räume. Besiedelt war das Gebiet von den zu dieser Zeit unbedeutenden und dem „Regnum Noricum“ zugeordneten Boiern. Das Areal war von einer Mauer umgeben, um Schutz vor Dieben und Räubern zu gewährleisten. Das Hauptgebäude der Villenanlage wurde 1931 durch Alexander Seracsin erstmals angegraben.
-
Karl I.
Büste von Kaiser Karl I. in Kaisersteinbruch. Karl I. (1887-1922) stammt aus der Habsburger-Lothringen Dynastie und war der letzte Kaiser von Österreich und Nachfolger von Kaiser Franz Joseph. . Als Karl IV. war er zugleich König von Ungarn und Kroatien und als Karl III. König von Böhmen. Er wurde im Jahr 2004 von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen.
-
Kugelbunker
Zwei Kugelbunker aus dem 2. Weltkrieg am Gelände des Bunkermuseums in Bruckneudorf. Die in einem einfachen Betongussverfahren hergestellten Kampf- und Beobachtungsbunker wurden in großer Stückzahl in der ab September 1944 gebauten Reichsschutzstellung (Ostwall) an der deutsch-ungarischen Grenze verwendet. Der militärische Nutzen dieser improvisierten Bunkeranlagen war sehr gering.
-
Rottweiler
Skulptur eines Rottweilers vor dem Militärhundezentrum in Kaisersteinbruch. Im Jahr 1964 wurde die Militärhundestaffel Kaisersteinbruch gegründet. Mit über 1800 eingesetzten Hunden ist sie die größte Rottweilerzucht der Welt. Neben Rottweilern werden auch deutsche und belgische Schäferhunde ausgebildet.
-
Symposiumstein
Ungarischer Beitrag zum Internationalen Künstlersymposium Steinbildhauerei Kaisersteinbruch im Jahr 1990. Das Werk, ein Hubertushirsch (ungarisches Glückssymbol) stammt von Ferenc Gyurcsek. Das Tier befindet sich kurz vor dem Sprung. Auf einer Seite der Hirsch im Morgenlicht, der etwas stärkere in der Abendsonne.
-
Hl. Nepomuk
Im Ortsteil Girm der Marktgemeinde Deutschkreutz befindet sich eine barocke Säule mit der Darstellung des heiligen Johannes Nepomuk. Der Bildstock stammt aus dem 18. Jahrhundert und trägt am Sockel die Inschrift „Exstruct Anno 1749“. Weitere Jahreszahlen weisen auf spätere Veränderungen und Restaurierungen hin, darunter 1798 sowie 1955 und 1989. Der ursprüngliche Stifter und der Bildhauer sind nicht bekannt. Johannes Nepomuk wird traditionell als Schutzheiliger bei Wassergefahr verehrt. Entsprechend finden sich seine Statuen häufig an Brücken, Brunnen und Wasserläufen. Auch für die Girmer Säule wird vermutet, dass ihre Errichtung mit früheren Überschwemmungsgefahren in Zusammenhang stehen könnte. Typisch für die Darstellung des Heiligen sind seine geistliche Kleidung sowie die fünf Sterne um sein Haupt.
-
Epitaph
Epitaph des Georg Rainprecht, der im Jahr 1672 in Donnerskirchen starb. Die Grabinschrift beinhaltet das Wappen der adeligen Familie und befindet sich an der Wand der Pfarrkirche St. Martin in Donnerskirchen.
-
Friedhofskapelle
Am Friedhof der burgenländischen Gemeinde Donnerskirchen befindet sich eine kleine, aber architektonisch bemerkenswerte Kapelle, die dem Stil der Neogotik zuzuordnen ist. Trotz ihrer vergleichsweise unscheinbaren Größe stellt sie ein bedeutendes Element der lokalen Bau- und Erinnerungskultur dar. Die Kapelle entstand vermutlich im 19. Jahrhundert, einer Zeit, in der historistische Baustile in ganz Europa verbreitet waren. Die Neogotik griff dabei Formen und Gestaltungselemente der mittelalterlichen Gotik auf und interpretierte sie neu. Typische Merkmale wie Spitzbögen, vertikal betonte Bauformen und ornamental gestaltete Fenster finden sich auch bei kleineren Bauwerken wie Friedhofskapellen wieder. Diese dienten nicht nur funktionalen Zwecken, sondern hatten oft auch eine symbolische Bedeutung im Kontext von Tod und Erinnerung. Die Friedhofskapelle in Donnerskirchen ist heute als denkmalgeschütztes Objekt ausgewiesen. Sie gehört zum Ensemble des örtlichen Friedhofs und erfüllte traditionell Aufgaben wie die Aufbahrung von Verstorbenen sowie die Durchführung von Andachten. Solche Kapellen waren insbesondere im 19. Jahrhundert ein fester Bestandteil der Friedhofsarchitektur im ländlichen Raum. In ihrer Erscheinung zeigt sich die Kapelle als schlichter, freistehender Bau mit historistischen Gestaltungselementen. Im Vergleich zu großen städtischen Grabkapellen wirkt sie zurückhaltend, fügt sich jedoch harmonisch in die Umgebung ein und spiegelt die Baukultur ihrer Zeit wider.
-
Geiß-Brunnen
Geiß-Brunnen in Donnerskirchen. Ein Schild neben der Ziege klärt auf: "Und bleibt mir nichts zum Leben als eine einz’ge Geiß, wollt ihr der Herrgott geben zwei Tüttlein prall und heiß. Daraus fließt der Saft der Reben zu unser’s Herren Preis. Links soll sie Veltliner geben und rechts Burgunder weiß." Weinspruch eines St. Martinus Winzers.
-
Grabfigur
Grabfigur am Friedhof in Donnerskirchen. Der Engel ist als betende Figur gestaltet und wirkt ruhig, gesammelt und würdevoll. Er steht frontal auf einem Grabstein. Seine Haltung ist aufrecht, die Füße fest auf dem Stein verankert, wodurch die Figur trotz ihrer zarten, kindlichen Anmut eine spürbare Standfestigkeit erhält. Die Hände sind vor der Brust gefaltet, ein klares Zeichen des Gebets und der Fürbitte für die Verstorbenen. Der Gesichtsausdruck ist sanft und ernst zugleich; der Blick wirkt leicht erhoben und nach innen gerichtet, was eine Atmosphäre stiller Hoffnung und Andacht erzeugt. Der Oberkörper ist unbekleidet, während ein locker um die Hüften gelegtes Tuch in weichen, natürlichen Falten herabfällt und die Bewegung des Körpers ruhig begleitet. Die Flügel sind groß und sorgfältig ausgearbeitet. Sie umrahmen den Körper schützend und unterstreichen die Rolle des Engels als Wächter und Mittler zwischen Diesseits und Jenseits. Hinter dem Engel erhebt sich ein Kreuz, das von einem Kranz umgeben ist. Dieses Motiv verstärkt die christliche Symbolik deutlich: Das Kreuz steht für Tod und Erlösung, der Kranz für Ewigkeit, Auferstehung und das Fortbestehen des Lebens über den Tod hinaus. In dieser Kombination wird der Engel zu einem Sinnbild der Hoffnung auf das ewige Leben.
-
Kreuzwegstation 7
Die 7. Station des Kreuzwegs in Donnerskirchen – Jesus fällt zum zweiten Mal. Die dargestellte Skulptur zeigt Jesus unter der Last des Kreuzes, im Moment seines zweiten Sturzes. Er ist kniend dargestellt, der Körper deutlich nach vorne gebeugt, das schwere Kreuz eng an sich gepresst. Die Haltung wirkt erschöpft und zugleich ergeben. Besonders eindrucksvoll ist die körperliche Spannung: Das Gewicht des Kreuzes drückt Jesus zu Boden, während Arme und Schultern sichtbar um Halt ringen. Der Nimbus (Heiligenschein) hinter dem Kopf betont seine Heiligkeit und bildet einen ruhigen, geometrischen Kontrast zur dynamischen, leidvollen Bewegung der Figur. Die schlichte, reduzierte Ausarbeitung lenkt den Blick nicht auf Details, sondern auf das zentrale Thema: Leid, Schwäche und dennoch standhafte Hingabe. Die Stationsnummer „VII“ ist klar am Sockel angebracht. Der Kreuzweg von Donnerskirchen ist ein traditioneller Kalvarienberg-Kreuzweg, der sich harmonisch in die Landschaft des Leithagebirges einfügt. Er besteht aus den 14 Kreuzwegstationen, die den Leidensweg Christi von der Verurteilung bis zur Grablegung nachzeichnen. Die Stationen sind als plastische Skulpturen aus Stein ausgeführt und zeichnen sich durch eine volkstümliche, zugleich ausdrucksstarke Bildsprache aus. Sie laden weniger zur distanzierten Betrachtung als vielmehr zur meditativen Andacht ein. Der Weg selbst ist bewusst als körperlicher Aufstieg angelegt – ein Symbol für den inneren Weg der Gläubigen, der Anstrengung, Besinnung und Einkehr verbindet.
-
Kreuzwegstation 8
Die 8. Station des Kreuzwegs in Donnerskirchen – Jesus begegnet den weinenden Frauen. Die dargestellte Skulptur zeigt Jesus unter der Last des Kreuzes im Moment der Begegnung mit den Frauen von Jerusalem. Trotz seiner Erschöpfung wendet er sich ihnen zu. Sein Körper ist weiterhin vom Gewicht des Kreuzes gezeichnet – nach vorne geneigt, angespannt und schwer belastet. Gleichzeitig entsteht durch die Zuwendung zu den Frauen eine neue Dynamik: Nicht nur Leid, sondern auch Mitgefühl und Trost werden sichtbar. Besonders eindrucksvoll ist die Darstellung der Frau mit dem Kind im Vordergrund. Sie kniet und hält das Kind schützend an sich gedrückt. Ihr Blick wirkt sorgenvoll und berührt von der Situation. Diese Figurengruppe verstärkt die menschliche Dimension der Szene: Schmerz, Mitgefühl und Fürsorge treten in den Vordergrund. Jesus erscheint hier nicht nur als Leidender, sondern auch als derjenige, der anderen in ihrem Schmerz begegnet. Der Nimbus (Heiligenschein) hinter seinem Kopf hebt seine geistige Würde hervor und bildet einen ruhigen Gegenpol zur emotionalen Bewegung der Figuren. Die reduzierte Formensprache lenkt den Blick auf das Wesentliche: die Begegnung im Leid und die Aufforderung zur inneren Umkehr. Die Stationsnummer „VIII.“ ist am Sockel klar erkennbar.
-
Kreuzwegstation 9
Die dargestellte 9. Kreuzwegstation des Kreuzwegs von Donnerskirchen zeigt den Moment, in dem Jesus zum dritten Mal unter der Last des Kreuzes zusammenbricht. Der gesamte Kreuzweg zur Bergkirche wurde vom burgenländischen Bildhauer Thomas Resetarits geschaffen und 1994 eingeweiht. Die lebensgroßen Stationen bestehen aus Kalkstein vom Leithagebirge. Die Station thematisiert den Punkt äußerster menschlicher Schwäche. Nach zwei vorangegangenen Stürzen scheint Jesus keine Kraft mehr zu besitzen. Dennoch bleibt er mit dem Kreuz verbunden und richtet sich wieder auf. Die Skulptur verzichtet bewusst auf Nebenfiguren und konzentriert sich ganz auf das Verhältnis zwischen Mensch und Last. Der von Hans Krenn verfasste Mundart-Kreuzweg aus Donnerskirchen beschreibt diese Station mit den Worten „Er hot koan Holt“ („Er hat keinen Halt mehr“) und betont das Stolpern, Fallen und dennoch notwendige Weitergehen trotz Leid und Qual.
-
Hl. Florian
Statue des Heiligen Florian in Draßburg. Der Heilige steht auf einem Obelisken, der mit 1785 bezeichnet ist.
