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  • Sopron/Ödenburg

    Löwe

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Kriegerdenkmäler

    Löwe auf Standarte mit dem Wappen von Sopron auf einem Kriegerdenkmal zum Gedenken an die 8625 gefallenen Soldaten des ehemaligen königlichen Infanterieregiments.

  • Sopron/Ödenburg

    Löwe

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Profane Kunst

    Löwenstatue vor der Lenck-Villa in Sopron. Ein berühmter Bewohner der Villa war Anfang des 20. Jahrhunderts der dänische Kronprinz, der später als Friedrich VIII. zum König von Dänemark gekrönt wurde. Das Gebäude dient seit 1913 als Kulturpalais und ist das erste Museum in Sopron.

  • Sopron/Ödenburg

    Löwe

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Profane Kunst

    Löwenstatue vor der Lenck-Villa in Sopron. Ein berühmter Bewohner der Villa war Anfang des 20. Jahrhunderts der dänische Kronprinz, der später als Friedrich VIII. zum König von Dänemark gekrönt wurde. Das Gebäude dient seit 1913 als Kulturpalais und ist das erste Museum in Sopron.

  • Sopron/Ödenburg

    Marienbrunnen

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Brunnen

    Marienbrunnen aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts am Ursulinerplatz in Sopron/Ungarn. Die Heilige Maria ist mit dem Jesuskind, das ein überlanges Kreuz in den Kopf der Schlagen spießt, dargestellt. Das Denkmal befand sich ursprünglich im Hof des ehemaligen Franziskanerklosters, ehe es in den 1930er Jahren an den heutigen Platz übersiedelte. Während des Zweiten Weltkriegs, am 6. Dezember 1944, wurde der Brunnen fast vollständig zerstört und in mühevoller Arbeit von Ernő Szakál restauriert.

  • Sopron/Ödenburg

    Miklós Bánffy

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Personendenkmäler

    Denkmal für den ehemaligen ungarischen Außenminister Miklós Bánffy im Elisabeth-Park in Sopron. Miklós Graf Bánffy von Losoncz (1873-1950) war ein ungarischer Großgrundbesitzer, Politiker und Autor historischer Romane.

  • Sopron/Ödenburg

    Othmar Muhr

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Personendenkmäler

    Denkmal für den Oberst Othmar Muhr in Sopron. Die Büste auf einer Säule erinnert an den Kommandanten des Husarenregiment „Graf Nádasdy“ Nr. 9, ein Österreichisch-Habsburgischer Kavallerieverband. Muhr führte 400 Husaren im Kampf gegen russische Truppen in Nordungarn an und bezwang diese. Oberst Muhr fand dabei den Tod.

  • Sopron/Ödenburg

    Rastkreuz

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Religiöse Kleindenkmäler

    Gotisches Rastkreuz in Sopron. Die aus dem Mittelalter stammenden sogenannten Rastkreuze dienten mit einer Laterne beleuchtet als Wegweiser für Wanderer und Handeslmännern. Das aus dem Jahr 1484 stammende Bäcker-Kreuz stand einmal auf der Landstraße nach Fertőrákos (Kroisbach). Das Rastkreuz ist heute im Garten der Villa Lenck zu sehen. Die Legende des Bäcker-Kreuzes steht mit der berüchtigten Räuberburg der Gegend, der Burg Macskakő in Verbindung. Der Bäckermeister war regelmäßiger Lieferant des „Burgvogtes” von Rákos. Er brachte das Brot und verschiedene Backwaren zu Fuß in die Burg, und erhielt zeitweise auch seine Entlohnung dafür. Er wurde gewarnt, vorsichtig zu sein, die Räubern können ihn angreifen. Obwohl er, wie er nur konnte, vorsichtig war, konnte er seinem Schicksal nicht entkommen. Die Banditen der Burg Macskakő beobachteten ihn, überrannten ihn, nahmen ihm seinen Verdienst ab und töteten ihn sogar. Dort, wo das Attentat stattfand, errichteten die Bürger das Steinkreuz am Straßenrand.

  • Sopron/Ödenburg

    Schwanenbrunnen

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Brunnen

    Schwanenbrunnen in Sopron. Der Brunnen aus Sankt Margerether Kalkstein wurde im Jahr 1917 auf den Ursulinenplatz aufgestellt. Seit dem Jahr 1929 befindet er sich am heutigen Platz. Über den Brunnen wird die Legende erzählt, dass ein Professor seinem Studenten, der die Prüfung wiederholt nicht bestanden hatte sagte, dass er nur erfolgreich sein werde, wenn dem Schwan aus Stein Federn wachsen würden. Seine Studienkollegen überzogen den Schwan über Nacht mit Federn und ermöglichten den Studenten so die Weiterführung seines Studiums.

  • St. Margarethen im Burgenland

    Hll. Florian und Sebastian

    St. Margarethen im Burgenland · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Religiöse Kleindenkmäler

    Bildstock mit den beiden Heiligen Florian und Sebastian in St. Margarethen bei der Florianikapelle. Das Denkmal stammt aus dem Jahr 1662. In Zeiten, in denen Epidemien und Stadtbrände zu den größten Bedrohungen gehörten, erschienen beide Heilige als mächtige Schutzkombination.

  • St. Margarethen im Burgenland

    Karner

    St. Margarethen im Burgenland · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Sakralbauten

    Frühgotischer Karner in St. Margarethen im Burgenland. Das Ossarium befindet sich auf dem bis zum Jahr 1783 genutzten Friedhof. Es wird vermutet, dass der Karner ursprünglich eine im Jahr 1276 gebaute Kapelle war. Am Karner sind mehrere Grabsteine eingelassen. An der Südostwand befinden sich Reste einer Ölberggruppe aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts.

  • St. Margarethen im Burgenland

    Kreuzkapelle

    St. Margarethen im Burgenland · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Sakralbauten

    Kreuzkapelle mit Bildstock in St. Margarethen im Burgenland. Der ursprünglich an der Wegkreuzung frei stehende Tabernakelbildstock stammt wohl aus dem frühen 16. Jahrhundert und ist das älteste erhaltene Kleindenkmal von St. Margarethen. Der Pfeiler besitzt einen prismatischen Tabernakel, in den 1694 ein Relief (signiert und datiert „BR / 1694“) eingesetzt worden ist. Es zeigt eine von Engeln flankierte Darstellung der Pietà (Maria mit dem Leichnam Jesu im Schoß) vor einem Kreuz mit den Leidenswerkzeugen Christi. Die angrenzende Kapelle – eigentlich eine Maria-Himmelfahrt-Kapelle – ist laut Bauinschrift am Giebel im Jahre 1751 an das Wegkreuz angebaut worden. Die Kapelle dürfte in der Folge wesentlich vergrößert worden sein, wie ein Aquarell aus dem Jahr 1851 zeigt. Wann dieser deutlich größere Anbau wieder abgetragen und durch ein heute ebenfalls nicht mehr erhaltenes einfaches Vordach auf Steinpfeilern – wie es noch auf alten Fotografien zu sehen ist – ersetzt wurde, ist nicht bekannt.

  • St. Margarethen im Burgenland

    Pietà

    St. Margarethen im Burgenland · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Religiöse Kleindenkmäler

    Am westlichen Ortsende von St. Margarethen im Burgenland, neben der Eisenstäder Straße, steht auf einem barocken Pfeiler diese Pietà aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Darstellung mit einem sitzenden Christus ist eher selten.

  • Tadten

    Kriegerdenkmal

    Tadten · Bezirk Neusiedl am See · Kriegerdenkmäler

    Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten in Tadten. Auf einem Sockel mit den Namen der Opfer liegt ein Soldat, dahinter ein Kreuz. Das Denkmal wurde von der Ortsbevölkerung der Gemeinde Tadten gewidmet.

  • Trausdorf an der Wulka

    Blick in eine gute Zukunft

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Profane Kunst

    Skulptur "Blick in eine gute Zukunft" an der Kunstmeile in Trausdorf an der Wulka. Das Kunstwerk stammt vom Bildhauer Nikola Šanjek. ist ein Beispiel für die Tatsache, wie man etwas ansieht, so wird es auch sein. Die Symbole stehen für den Reichtum der Natur und all das Gute, das uns die Zukunft bringt.

  • Trausdorf an der Wulka

    Die vier Evanglisten

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Profane Kunst

    Skulptur "Die vier Evangelisten" an der Kunstmeile Trausdorf. Das Motiv sind die vier Evangelisten Markus, Matthäus, Lukas und Johannes, die aus einem Kreuz von oben nach unten gemeißelt wurden.

  • Trausdorf an der Wulka

    Gedenktafel

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Personendenkmäler

    Gedenktafel anlässlich des Papstbesuchs am 24. Juni 1988 in Trausdorf. Die Tafel zeigt die Profile von Papst Johannes Paul II. und Diözesanbischof Stephan László.

  • Trausdorf an der Wulka

    Hl. Antonius

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Religiöse Kleindenkmäler

    Statue des Heiligen Antonius aus dem Jahr 1720. Die Barockfigur auf einer Säule steht neben der Pfarrkirche St. Laurentius in Trausdorf.

  • Trausdorf an der Wulka

    Hl. Florian

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Religiöse Kleindenkmäler

    Figur des Hl. Florian in römischer Uniform an der Wulka. Die Heiligenfigur auf einem Pfeiler mit Kapitell wurde von Johann Varjú im Auftrag der Freiwilligen Feuerwehr im Jahr 1986 geschaffen. Florian von Lorch (3. Jh. - 4. Mai 304) war ein Offizier der römischen Armee und Oberbefehlshaber einer Einheit zur Feuerbekämpfung. Er wird in der katholischen und orthodoxen Kirche als Heiliger verehrt.

  • Trausdorf an der Wulka

    Maulbeerbaum

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Natur

    An der "Kunstmeile an der Wulka" in Trausdorf befinden sich 33 Skulpturen von internationalen Künstlern. Darunter auch drei Maulbeerbäume mit einem alter zwischen 70 und 100 Jahren. Der mittlere Baum ist als 3D-Modell zu sehen. Maulbeerbäume wurden schon vor langer Zeit im Burgenland kultiviert. Die süßen Beeren wurden zum Brennen von Schnaps verarbeitet oder waren eine beliebte Frucht bei Kindern.

  • Trausdorf an der Wulka

    Pestsäule

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Religiöse Kleindenkmäler

    Pestsäule gegenüber der Pfarrkirche in Trausdorf an der Wulka. Das Denkmal aus dem Jahr 1680 besteht aus einem quadratischen Pfeiler mit Früchtenschnüren, einem Kapitel mit Engelskopf. Darüber die Figurengruppe – die Himmelskönigin, zu ihren Füßen liegend die Heilige Rosalia, seitlich Rochus und Sebastian.

  • Trausdorf an der Wulka

    Stefan László

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Personendenkmäler

    Skulptur des Bischofs der Diözese Eisenstadt, Stefan László, an der Kunstmeile in Trausdorf an der Wulka.

  • Trausdorf an der Wulka

    Stier

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Profane Kunst

    Skulptur "Stier" an der Kunstmeile in Trausdorf an der Wulka. Das Kunstwerk stammt vom Bildhauer Nikola Šanjek. Beschreibung der Skulptur: Die Skulptur ist inspiriert von der kürzlich entstandenen Erzählung über den Trausdorfer Stier und bezieht sich auf die Legende über die Entstehung des europäischen Kontinents. Die Skulptur stellt surreal einen weißen Stier, Zeus dar, der auf seinen Schultern EUROPA, eingemeißelt als Karte, trägt und Synonym ist für eine junge schöne Frau EUROPA. Wie der Legende nach Zeus, der Stier, Europa gestohlen hat, so stellt sich in der Gegenwart die Frage – Wer ist heute dieser Stier?

  • Trausdorf an der Wulka

    Traube

    Trausdorf an der Wulka · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Profane Kunst

    Skulptur "Traube" an der Kunstmeile in Trausdorf an der Wulka. Das Kunstwerk stammt vom Bildhauer Nikola Šanjek. Beschreibung der Skulptur: Das Motiv der Skulptur ist eine Traube, welche sich in zwei Richtungen teilt. Aus der einen wie der anderen Hälfte der Traube geht ein Mensch hervor, auf dessen Schultern die Brücke getragen wird. Symbolisiert sind damit die deutsche und kroatische Sprachgruppe. Die lochförmige Ausnehmung unterhalb der Brücke zeigt auf die Wulka, die Wasser-/Wein führt.

  • Wimpassing an der Leitha

    Epitaph

    Wimpassing an der Leitha · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Grabdenkmäler

    Epitaph an der Wehrmauer der Pfarrkirche Zur unbefleckten Empfängnis in Wimpassing an der Leitha.