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  • Rohrbach bei Mattersburg

    Hl. Antonius

    Rohrbach bei Mattersburg · Bezirk Mattersburg · Religiöse Kleindenkmäler

    Statue des Heiligen Hl. Antonius in Rohrbach bei Mattersburg. Der Heilige trägt in seiner linken Hand ein Buch auf dem ein Kind sitzt. In seiner Rechten hält er das flammende Herz. Hl. Antonius von Padua war ein portugiesischer Ordenspriester des Franziskanerordens. Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger und Kirchenlehrer verehrt.

  • Rohrbach bei Mattersburg

    Kriegerdenkmal

    Rohrbach bei Mattersburg · Bezirk Mattersburg · Kriegerdenkmäler

    Kriegerdenkmal für die Opfer beider Weltkriege in Rohrbach bei Mattersburg. Dargestellt ist ein stehender Soldat, der einem verwundeten am Boden liegenden Soldaten aufhilft.

  • Rohrbach bei Mattersburg

    Maria Immaculata

    Rohrbach bei Mattersburg · Bezirk Mattersburg · Religiöse Kleindenkmäler

    Auf einer Säule neben dem Kriegerdenkmal in Rohrbach bei Mattersburg befindet sich diese Statue der Maria Immaculata. Die kolorierte Statue steht auf der Weltkugel mit Mondsichel und einer Schlange.

  • Sankt Andrä am Zicksee

    Marienkrönung

    Sankt Andrä am Zicksee · Bezirk Neusiedl am See · Religiöse Kleindenkmäler

    Säule mit plastischer Darstellung der Krönung Mariens in Sankt Andrä am Zicksee. Das Denkmal stammt aus dem Jahr 1877 und wurde von Familie Sattler gestiftet. Die Krönung Mariens ist in der katholischen Kirche die Krönung Marias, der mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommenen Mutter des Herrn. Mit der Vorstellung von der Krönung Marias verbindet sich ihre Anrufung als „Königin“, „Himmelskönigin“ oder „Königin der Engel“. Solche Zusätze finden seit dem 12. Jahrhundert eine weite Verbreitung.

  • Sankt Andrä am Zicksee

    Ziehbrunnen

    Sankt Andrä am Zicksee · Bezirk Neusiedl am See · Brunnen

    Ziehbrunnen waren in vergangenen Zeiten als Viehtränken nicht wegzudenken und waren fixer Bestandteil der Kulturlandschaft im Seewinkel (Burgenland). Die Steppenlandschaft des Seewinkels ist das Resultat jahrhundertelanger Beweidung mit Rindern, Schafen, Pferden und Schweinen. Das Modell zeigt die Nachstellung einer Weideszene bei einem Ziehbrunnen. Das Denkmal in St. Andrä am Zicksee wurde vom Verein VC Bauchfleisch gestaltet.

  • Schattendorf

    Dreifaltigkeit

    Schattendorf · Bezirk Mattersburg · Religiöse Kleindenkmäler

    Abschluss der Dreifaltigkeitssäule am Kirchenplatz in Schattendorf. Die Dreifaltigkeit in Form von Gott, Jesus und dem Heiligen Geist als Taube stammt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. 1932 wurde das Denkmal mit Ölfarbe bestrichen. Am Sockel die Inschrft: Heilige Dreifaltigkeit, behüte uns vor Pest, Hungersnot und Krieg. Amen Luka Anna Franta von Stinkenbrunn 1830–1900

  • Schattendorf

    Hl. Maria Immaculata

    Schattendorf · Bezirk Mattersburg · Religiöse Kleindenkmäler

    Auf einer Säule neben dem Kriegerdenkmal in Schattendorf befindet sich diese Statue der Maria Immaculata. Die kolorierte Statue steht auf der Weltkugel mit Mondsichel und einer Schlange.

  • Schattendorf

    Kriegerdenkmal

    Schattendorf · Bezirk Mattersburg · Kriegerdenkmäler

    Kriegerdenkmal für die Opfer beider Weltkriege in Schattendorf. Das Denkmal zeigt eine trauernde Mutter mit Kind an der Hand, ihr zu Füßen liegt ein verwundeter Soldat. Der Entwurf des Denkmals stammt von dem Bildhauer Winkler, der Steinmetzbetrieb Ignaz Baptist fertigte die Darstellung aus St. Margarether Sandstein.

  • Schützen am Gebirge

    Hl. Antonius

    Schützen am Gebirge · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Religiöse Kleindenkmäler

    Statue des Heiligen Antonius in Schützen am Gebirge aus dem Jahr 1923. Die Spender dieser Säule, Balthasar und Barbara Mollatz, hatten sechs Jahre lang keine Nachricht von ihrem Sohn erhalten, der an der Front des Ersten Weltkrieges kämpfte. Aus Dankbarkeit über die glückliche Heimkehr ihres Sohnes ließen sie diesen Bildstock errichten. Der heilige Antonius von Padua (1195–1231) war ein franziskanischer Ordenspriester und einer der beliebtesten Heiligen der katholischen Kirche. Er galt als hervorragender Prediger und Gelehrter und setzte sich besonders für die Armen und Notleidenden ein. In der Volksfrömmigkeit wird er bis heute als Helfer in schwierigen Lebenslagen und als Schutzpatron für das Wiederfinden Verlorenen verehrt.

  • Schützen am Gebirge

    Hl. Maria

    Schützen am Gebirge · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Religiöse Kleindenkmäler

    Statue der Heiligen Maria aus dem Jahr 1716 in Schützen am Gebirge. Die Statue zeigt Maria als Himmelskönigin mit dem Jesusknaben auf dem linken Arm. Beide Figuren tragen Kronen mit aufgesetztem Kreuz, was ihre königliche und zugleich christologisch-theologische Bedeutung betont. Maria steht aufrecht auf einem Sockel, ihr Körper ist leicht in Bewegung gesetzt. Das lange Gewand fällt in weichen, tiefen Falten bis zu den Füßen und verleiht der Figur Eleganz und Ruhe. Über dem Gewand liegt ein Mantel, der sich schützend um ihren Körper legt. Ihr Gesicht wirkt ruhig, ernst und mild zugleich, mit einem nach vorne gerichteten, gelassenen Blick. Das Jesuskind ist frontal dargestellt, ebenfalls gekrönt, und hält in der linken Hand eine Weltkugel (Reichsapfel) mit Kreuz – ein Symbol seiner Herrschaft über die Welt. Die rechte Hand ist leicht erhoben, was als Segensgeste gelesen werden kann.

  • Schützen am Gebirge

    Jesus als guter Hirte

    Schützen am Gebirge · Bezirk Eisenstadt-Umgebung · Religiöse Kleindenkmäler

    Statue von Jesus als guter Hirte in Schützen am Gebirge. Das Denkmal wurde durch Josef und Catharina Leeb im Jahr 1773 errichtet. Die Darstellung Jesu als guter Hirte gehört zu den ältesten und eindrucksvollsten Bildmotiven des Christentums. Sie geht zurück auf das Wort Jesu im Johannesevangelium: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.“ (Joh 10,11). Diese Symbolik steht für Fürsorge, Schutz und die liebevolle Nähe Gottes zu den Menschen. In der frühchristlichen Kunst erscheint der gute Hirte häufig als junger Mann, der ein Schaf auf den Schultern trägt – ein Motiv, das sich an antike Darstellungen des Kriophoros anlehnt, also eines Lammträgers aus der griechischen Mythologie. Dieses Bild sollte die Menschen der damaligen Zeit unmittelbar ansprechen und Jesu Rolle als Retter und Bewahrer veranschaulichen. Später, in mittelalterlicher und barocker Kunst, wurde der gute Hirte oft realistischer dargestellt: Christus mit Hirtenstab, umgeben von Schafen, manchmal in idealisierten Landschaften, die den Frieden des göttlichen Reiches symbolisieren.

  • Sopron/Ödenburg

    András Sütő

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Personendenkmäler

    Denkmal für den ungarischen Schriftsteller András Sütő (1927-2006) in Sopron. Er erhielt für seine Dramen, Romane und Essays zahlreiche Auszeichnungen.

  • Sopron/Ödenburg

    Arbeiter

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Profane Kunst

    Skulptur eines Arbeiters in Sopron. Die Statue eines Mannes mit Kornähren stammt vom ungarischen Bildhauer Ernő Szakál.

  • Sopron/Ödenburg

    Bierbrunnen

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Brunnen

    Statue eines Braumeisters in Sopron/Ödenburg. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Soproner Bierfabrik wrude ein Springbrunnen mit Bierfässern und Braumeister errichtet.

  • Sopron/Ödenburg

    Engel

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Grabdenkmäler

    Engel am St. Michael Friedhof in Sopron. Der Engel mit Palmwedel und Blumenkranz, neigt seinen Kopf nach unten. Rechts von ihm ein Sarg.

  • Sopron/Ödenburg

    Ferenc Kölcsey

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Personendenkmäler

    Denkmal für den ungarischen Schriftsteller Ferenc Kölcsey am Deák Platz in Sopron. Ferenc Kölcsey (1790-1838) schrieb von Aufklärung und Romantik beeinflusste Lyrik und Essays. Er war Gründungsmitglied der Kisfaludy-Gesellschaft und verfasste den Text der ungarischen Nationalhymne als Gedicht mit dem Untertitel A magyar nép zivataros századaiból „Aus den stürmischen Jahrhunderten des ungarischen Volks“. Von 1832 bis 1834 war Kölcsey Landtagsabgeordneter.

  • Sopron/Ödenburg

    Franz II. Rákóczi

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Personendenkmäler

    Denkmal für Franz II. Rákóczi in Sopron. Franz II. Rákóczi von Felsővadász (1676-1735) gilt heute als ungarischer Nationalheld und war seinerzeit der reichste Adlige im Königlichen Ungarn. Er war Gespan des oberungarischen Komitats Sáros und Anführer des nach ihm benannten Aufstandes (1703 bis 1711), der letzten und größten Erhebung ungarischer Adliger gegen die Habsburger.

  • Sopron/Ödenburg

    Géza Gyóni

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Personendenkmäler

    Géza Gyóni-Denkmal in Sopron, Ungarn. Sein erster Gedichtband mit dem schlichten Titel Versek (Gedichte) wurde 1903 veröffentlicht. In Budapest schrieb er Beiträge für die Literaturzeitschrift Nyugat und begann eine lange Rivalität mit dem damals führenden ungarischen Dichter Endre Ady, den er 1909 in seiner zweiten Sammlung Szomorú szemmel (Mit traurigen Augen) kritisierte. Im November 1907 wurde Gyóni in die österreichisch-ungarische Armee einberufen und verbrachte achtzehn Monate in Bosnien-Herzegowina, wo er Steine zertrümmerte und Eisenbahnlinien baute. 1912 wurde er zum aktiven Dienst während der Balkankriege einberufen. Als Reaktion darauf schrieb Gyóni das große pazifistische Gedicht Cézar, én nem megyek ("Cäsar, ich werde nicht gehen"). Géza Gyóni (1884-1917) starb während des Ersten Weltkriegs in einem russischen Kriegsgefangenenlager.

  • Sopron/Ödenburg

    Grab Bruderschaftsvereinigung

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Grabdenkmäler

    Gemeinschaftsgrab der katholischen Bruderschaftsvereinigung auf dem Friedhof St. Michael in Sopron. Das Denkmal erinnert an das Pfarramt (1822-1839) von József Micsánek, der das Grab selbst entwarf. Auf einem quadratischen Sockel erhebt sich die Gedenkpyramide mit dem Heiligen Kreuz an der Spitze. Die Hauptfassade öffnet das Tor zur Ewigkeit, darüber der Psalm: "Dies ist das Tor, das zum Herrn führt, durch das die Gerechten eintreten." Auf der rechten Seite des Tores sitzt das Symbol des Lebens auf dem Weg in den Tod: auf den Wanderstab ein müder alter Wanderer gestützt. Links von der Pyramide befindet sich ein Felsbrocken mit der Inschrift: "Ich reise in die Ewigkeit, wo werde ich jemals dorthin gelangen, wohin das Ende meiner Reise führt, die ich jetzt gehe." In der Mitte der Pyramide, über dem Tor, befindet sich eine Gedenktafel mit der Inschrift: "Dieses Grab der brüderlichen Vereinigung ist von dieser Kongregation der Nächstenliebe in gnädigem Gedenken an alle verstorbenen Brüder unter dem allmächtigen Schutz des Erlösers Jesus Christus als letztes Ziel der tätigen Liebe und der brüderlichen Vereinigung geweiht worden. 1829."An der Spitze der Pyramide befindet sich das Kreuz, durch das wir von der Vergänglichkeit der Sünde (der Urschlange mit der verbotenen Frucht) und des Todes (des Schädels) befreit werden. Unter dem Kreuz steht: "Einer für alle".

  • Sopron/Ödenburg

    Grabfigur

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Grabdenkmäler

    Grabfigur am Grab von Karl August Lang (1747-1817) am Gelände des Sopron Museums. Die Widmung am Grabstein nennt die Witwe und seine Tochter.

  • Sopron/Ödenburg

    Johannes Calvin

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Personendenkmäler

    Büste des Reformators Johannes Calvin vor der reformierten Kirche in Sopron. Calvin (1509-1564) war einer der einflussreichsten systematischen Theologen unter den Reformatoren des 16. Jahrhunderts. Sein Hauptwerk, die Institutio Christianae Religionis, wird als eine „protestantische Summa“ bezeichnet.

  • Sopron/Ödenburg

    Kreuzweg

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Religiöse Kleindenkmäler

    13. und 14. Station des Kreuzweges am Gelände der St. Michael Kirche in Sopron. Der Kreuzweg aus dem Jahr 1892 beinhaltet insgesamt 14 Stationen, wie es in der Zeit ab 1600 üblich war. Bei Nummer 13 wird Jesus vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt, Nummer 14 zeigt die Grablegung Jesu.

  • Sopron/Ödenburg

    Kriegerdenkmal

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Kriegerdenkmäler

    Kriegerdenkmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs in Sopron.

  • Sopron/Ödenburg

    Kriegerdenkmal

    Sopron/Ödenburg · Bezirk Überregional · Kriegerdenkmäler

    Relief eines Löwen mit zwei Kränzen als Teil des Kriegerdenkmals des 76. K.K. Infanterieregiments am Friedhof von Sopron. Das Denkmal wurde am 6. Oktober 1881 eingeweiht.