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Mariensäule
Mariensäule neben dem Hauptpatz in Draßburg. Das Denkmal stammt aus dem Ende des 17. Jahrhunderts.
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Nepomuk-Kapelle
Hl. Johannes Nepomuk-Kapelle in Draßburg. Die auf allen vier Seiten offene Kapelle stammt aus dem 18. Jahrhundert. In der Mitte befindet sich die Statue des Heiligen Nepomuk.
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Pfarrkirche Hl. Anna
Die römisch-katholische Pfarrkirche Draßburg steht auf einer mittelalterlichen Wehrmauer im Ortsteil Obergut. Die zum Teil gotische Kirche wurde allerdings erst 1521 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Kirchenbau aus dem 14. und 15. Jahrhundert wurde später umgebaut und 1701 gewölbt. Der viergeschossige Westturm mit einem steinernen Spitzgiebelhelm steht über einem mittelalterlichen Unterbau. Das im Kern mittelalterliche Langhaus hat Strebepfeiler und barocke Fenster. Der eingezogene niedrigere Chor mit einem Dreiachtelschluss hat vermauerte gotische Fenster und zweistufige Strebepfeiler. Das Südportal hat barocke Formen. Das dreijochige Langhaus hat ein Tonnengewölbe mit Stichkappen und Gurte auf Pilastern. Die dreiachsige Westempore hat ein Kreuzgratgewölbe. Der Triumphbogen ist breit und rundbogig. Im Chorjoch ist eine Gewölbetonne mit Stichkappen, die Apsis ist mit Kappen zwischen geknickten Gurten über Pilastern überwölbt.
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Römerskulptur (Römerquelle)
Römerskulptur angelehnt an das Logo des Mineralwasserherstellers Römerquelle in Edelstal. Die Skulptur stellt einen Kopf mit einer zum Mund geführten Schale dar. Bereits in der Antike wurde das Wasservorkommen auf diesem Gebiet genutzt. Heute wird das natürliche Mineralwasser direkt am Quellenort (drei Brunnen mit 36, 50 und 250 Meter Tiefe) abgefüllt und weit über die Bundeslandgrenzen verkauft.
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Engel
Skulptur eines Engels am Kalvarienberg in Eisenstadt. Der Kalvarienberg in Eisenstadt ist ein künstlich aus Steinen errichteter Berg, der mit Grotten und kleinen Kapellen durchzogen ist und die Leidensgeschichte Christi darstellt. Der Kalvarienberg wurde von Fürst Paul I. Esterházy (1635–1713) in Auftrag gegeben, den der Kalvarienberg in Maria Lanzendorf bei Wien sehr beeindruckt hatte.
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Engel
Skulptur eines Engels am Eingang zum Kalvarienberg in Eisenstadt. Der Kalvarienberg in Eisenstadt ist ein künstlich aus Steinen errichteter Berg, der mit Grotten und kleinen Kapellen durchzogen ist und die Leidensgeschichte Christi darstellt. Der Kalvarienberg wurde von Fürst Paul I. Esterházy (1635–1713) in Auftrag gegeben, den der Kalvarienberg in Maria Lanzendorf bei Wien sehr beeindruckt hatte.
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Franz Liszt
Liszt-Denkmal in Eisenstadt. Das Denkmal wurde anlässlich des 125. Geburtstags von Franz Liszt im Jahr 1936 vom Bildhauer Alexander Jaray geschaffen. Franz Liszt (1811-1886) war ein österreich-ungarischer Komponist, Pianist, Dirigent, Theaterleiter, Musiklehrer und Schriftsteller mit deutscher Muttersprache. Liszt war einer der prominentesten und einflussreichsten Klaviervirtuosen und zugleich einer der produktivsten Komponisten des 19. Jahrhunderts. Er war Mitbegründer des Allgemeinen Deutschen Musikvereins. 1859 wurde er als Ritter von Liszt in den österreichischen erblichen Ritterstand erhoben.
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Grabfigur
Grabfigur in Form eines betenden Engels am Friedhof Kleinhöflein im Burgenland.
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Grabfigur
Grabfigur eines Knaben mit gefalteten Händen, seine Arme sind auf einem Kreuz abstützt. Die Statue befindet sich am Friedhof Kleinhöflein im Burgenland.
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Grabfigur
Grabfigur in Form eines Engels am Friedhof in Kleinhöflein im Burgenland. Der Engel, mit dem linken Fuß knieend, hält ein Buch in den Händen.
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Grabstein
Grabstein am Weg zum St. Martin Dom in Eisenstadt. Oben befindet sich eine Urne, darunter die Inschrift "UNVERGESSLICH".
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Grabstein
Grabstein am Weg zum St. Martin Dom in Eisenstadt. Oben befindet sich eine Urne, darunter die Inschrift "UNVERGESSLICH".
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Hl. Antonius
Statue des Heiligen Antonius in Eisenstadt. Der Priester Antonius von Padua ist mit einem Kind dargestellt. Das Denkmal befindet sich auf einer Säule und stammt aus dem Jahr 1678.
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Hl. Martin
Überlebensgroße Statue des Hl. Martin beim Dom St. Martin in Eisenstadt. Der Heilige ist mit Christus als vermeintlicher Bettler dargestellt. Martin von Tours (316/317-397) war der Begründer des abendländischen Mönchtums und der dritte Bischof von Tours. Er ist einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche und wurde nicht weit von der Grenze des heutigen Burgenlandes in Szombathely/Steinamanger geboren. Der Heilige Martin ist Kirchenpatron des Eisenstädter Doms, Patron der Diözese Eisenstadt und Landespatron des Burgenlandes.
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Hl. Nepomuk
Statue des Heiligen Nepomuk am Joseph Haydn-Platz in Eisenstadt. Johannes von Nepomuk ist als Priester in reich gefaltetem liturgischem Gewand dargestellt. Über dem Chorrock trägt er eine Stola und darüber einen Umhang, der in bewegten, plastisch ausgearbeiteten Falten herabfällt. In seinen Armen hält Nepomuk ein Kreuz, an das er sich andächtig anschmiegt – ein Sinnbild seiner Standhaftigkeit im Glauben und seines Martyriums. Zu seinen Füßen befindet sich ein kleiner Engel (Putto), der ein Buch oder eine Tafel hält. Dieses Detail verweist auf Nepomuks Rolle als Hüter des Beichtgeheimnisses. Die gesamte Komposition ist vertikal ausgerichtet und lenkt den Blick nach oben – ein bewusstes Stilmittel des Barock, um die Verbindung zwischen Himmel und Erde zu betonen.
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Hypo-Bank Burgenland
Anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums geschaffener Gedenkstein der "Hypo-Bank Burgenland" in Eisenstadt. In der Mitte ein Medaillon mit einer Hand und dem Wappen von Burgenland.
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Johann Nepomuk Hummel
Denkmal für den Komponist und Pianist Johann Nepomuk Hummel (1778-1837) in Eisenstadt.
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Josef Hyrtl
Josef-Hyrtl-Denkmal am Hyrtlplatz in Eisenstadt. Das Denkmal wurde aus Anlass des 150. Geburtstages von Josef Hyrtl errichtet. Die Statue aus dem Jahr 1960 wurde von Prof. Steindl angefertigt. Josef Hyrtl (1810-1894) war ein österreichisch-ungarischer Anatom. Geboren in Eisenstadt, begann er 1831 sein Medizinstudium in Wien. Er war der Gründer des Hyrtl'schen Waisenhauses in Mödling.
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Joseph Haydn
Joseph Haydn-Denkmal am Joseph Haydn-Platz in Eisenstadt. Das Denkmal von Lyubomyr Yaremchuk wurde anlässlich des 270. Geburtstages errichtet. Der Komponist hatte von 1766 bis 1778 seinen Wohnsitz in der heutigen Joseph-Haydn-Gasse 21 in Eisenstadt.
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Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal für die Opfer beider Weltkriege in Kleinhöflein im Burgenland. Auf einem Sockel mit den Namen der Gefallenen und Vermissten befindet sich diese Figurengruppe in Form eines am Boden liegenden Soldaten, der zu Jesus aufblickt.
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Kruzifix
Polychromes Kruzifix aus dem Jahr 1680 vor dem Amtshaus der Burgenländischen Landesregierung in Eisenstadt. Der Pfeiler mit Reliefs der Leidenswerkzeuge stammt aus dem Jahr 1705.
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Marienbrunnen
Brunnenfigur des Marienbrunnens in der Joseph Haydn-Gasse in Eisenstadt. Die Darstellung aus dem 18. Jahrhundert zeigt Maria mit dem Jesuskind.
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Schilderhaus
Schilderhaus vor dem Schloss Esterházy in Eisenstadt. Das Wachhaus ist mit einem Helm bekrönt und diente als Unterstand für den Wachposten.
