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Dreifaltigkeit
Darstellung der Dreifaltigkeit in Pama. Das Denkmal wurde anlässlich eines plötzlichen Todes von der trauernden Familie errichtet. Die farbenfrohe Trinität zeigt Gott, Jesus und den Heiligen Geist in Form einer Taube.
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Kriegerdenkmal
Verwundeter Soldat mit Engel des Kriegerdenkmals in Pama. Das Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege besteht aus einem Sockel mit Namen der Opfer, darüber liegt ein Soldat, der den dahinter stehenden Engel ansieht.
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Heilige Familie
Bei der Rochuskapelle in Parndorf befindet sich auf einem hohen Podest die Darstellung der Heiligen Familie. Die bemalten Figuren stellen Josef und Maria, in der Mitte das Jesuskind dar.
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Kriegerdenkmal
Kriegerdenkmal für die Gefallenen und Vermissten des Ersten und Zweiten Weltkrieges in Parndorf. Das Denkmal neben der Pfarrkirche Hl. Ladislaus zeigt einen liegenden Soldaten, dahinter ein Pfeiler mit Adler. Rundum Marmortafeln mit Namen.
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Mater Dolorosa
Statue der Mater Dolorosa bei der Pestkapelle an der Bruckerstraße in Parndorf. Mater Dolorosa, auch Schmerzensmutter genannt, ist in der Marienverehrung eine übliche Bezeichnung für Darstellungen der Schmerzen Mariens und der lebenslangen Sorge Marias um ihren Sohn Jesus Christus.
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Pestkapelle
3D-Modell der Pest- oder Rochuskapelle in Parndorf. Die barocke Kapelle stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts. In dieser Zeit gab es die letzten Pestepidemien in Europa. Die Vorderseite wird von einem hohen geschweiften Giebel dominiert. In der Fassade sind Nischen mit Heiligenfiguren (Florian, Rochus, Sebastian und Rosalia) angebracht.
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Hl. Antonius
Stark verwitterte Statue des Heiligen Antonius von Padua in Pinkafeld. Die Sandsteinfigur stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.
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Kreuz
Neben der Pfarrkirche von Pinkafeld steht ein steinernes Kruzifix, das an den ehemaligen Friedhof der Stadt erinnert. Bis zum Jahr 1779 befand sich der Friedhof unmittelbar rund um die Kirche, wie es in vielen Orten früher üblich war. Aus hygienischen und platzbedingten Gründen wurde der Begräbnisplatz später an einen neuen Standort außerhalb des unmittelbaren Ortskerns verlegt. Das heute erhaltene Kreuz wurde 1825 errichtet und markiert symbolisch den früheren Friedhofsbereich. Es dient seither als stilles Erinnerungszeichen an die Verstorbenen, die hier einst bestattet wurden, und ist ein wichtiges Zeugnis der lokalen Geschichte und des historischen Ortsbildes von Pinkafeld.
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Pranger
1804 wurde der Pranger vor dem Gebäude aufgestellt; bis zu diesem Zeitpunkt hatte er sich vor dem herrschaftlichen Wirtshaus auf dem Platzl (heute Hauptplatz) befunden. Die Prangersäule stammt aus dem 17. Jahrhundert. Heute steht der Pranger beim Stadt- und Tuchmachermuseum Pinkafeld. Der Pranger besteht aus einem vierkantigen Steinpfeiler auf einem Sockel. Auf der Deckplatte befindet sich eine steinerne Urne mit der Jahreszahl 1804. Seitlich hängt ein Kettenstück mit einer Kugel. An der Vorderseite sind Doppelhandschellen angebracht sowie eine Ausnehmung mit einem Loch zum Einsetzen eines sogenannten Gerichtsarmes. Dieser hölzerne, bemalte Arm mit Schwert galt als Sinnbild der verliehenen Ius gladii (Bezeichnung für die juristische Vollmacht, im Rahmen der Kapitalgerichtsbarkeit außerhalb Roms die Todesstrafe auszusprechen und zu vollstrecken). Dem Markt wurde bereits im Jahr 1397 vom Grundherrn der Herrschaft Bernstein, Nikolaus de Kanizsay, die Blutgerichtsbarkeit übertragen. Früher wurde der Arm nur während der Zeit der Gerichtsverhandlung angebracht. Heute ist eine Nachbildung dauerhaft am Pranger montiert; das Original befindet sich im Burgenländischen Landesmuseum in Eisenstadt.
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Elisabeth-Kreuz
Das Elisabeth-Kreuz in Pöttelsberg wurde zum Gedenken an die Ermordung von Kaiserin Sissi (Elisabeth von Österreich-Ungarn) errichtet.
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Sebastianpfeiler
Sebastianpfeiler aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts in Pöttsching. Auf einer verzierten Säule befindet sich der Heilige Sebastian, an einem Baum gebunden und mit Pfeilspitzen durchbohrt. Oben am Baum ein Kreuz.
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Dreifaltigkeit
Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit in Potzneusiedl. Die Figurengruppe bestehend aus dem Heiligen Vater, Jesus und einer Taube, steht auf einem quadratischen Pfeiler und stammt aus dem Jahr 1729.
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Hl. Nepomuk
Statue des Hl. Nepomuk in Potzneusiedl. Das Alter der auf einem Sockel stehenden Figur ist unbekannt.
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Mariensäule
Mariensäule in Purbach am Neusiedlersee. Ursprünglich stammt sie aus dem 17. Jahrhundert und wurde im 19. Jahrhundert im neugotischen Stil erneuert.
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Ölberg
Ölbergrelief aus dem Jahr 1500 an der Ostwand der Pfarrkirche Hl. Nikolaus in Purbach.
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Freiheitssäule
3D-Modell der Freiheitssäule in Rechnitz. Anlässlich der Bauernbefreiung im Jahr 1848 wurde im Rahmen eines Festaktes am Hauptplatz von Rechnitz am 6. Mai diese Freiheitssäule aufgestellt.
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Kreuzstadl
Der Stadl, durch seinen kreuzförmigen Grundriss als Kreuzstadl bezeichnet, befindet sich am südlichen Ende von Rechnitz im Burgenland. Am östlichen und westlichen Ende war ursprünglich eine Toreinfahrt vorhanden, die es ermöglichte, mit Erntewagen in das Gebäude hinein und, nach dem Abladen, in Fahrtrichtung wieder hinaus zu fahren. Auf der Ostseite ist der gemauerte Torbogen der ehemaligen Einfahrt noch erhalten. Am Süd- und Nordende befanden sich kleinere Eingangstüren die heute jedoch vermauert sind. Das Gebäude verfügt ebenfalls über kleine Fenster mit Gewänden aus Holz und Eisengittern. Die Mauer besteht aus Bruchstein, die Ecken und die Einfahrtstore bestehen aus Ziegelsteinen. Das ehemaligen landwirtschaftliche Gebäude war Schauplatz des Massakers von Rechnitz, bei der ca. 180 ungarische Juden in der Nacht vom 24. auf den 25. März 1945 ermordet wurden. Die Erschießung erfolgte durch den örtlichen Gestapoführer Franz Podezin und weiteren Helfern. Die Leichen konnten bis heute nicht gefunden werden. 1993 wurde das Gebäude durch Spenden angekauft und in einem Festakt an die Israelitische Kultusgemeinde Wien übergeben. Es dient heute als Mahnmal.
